Jahresprogramm 2019/2020

   Arnbacher Gespräche 2020

Die Arnbacher Gespräche 2020
stehen unter dem Jahresthema

Digitalisierung - Segen oder Fluch?"

Vorstellung in der Presse

Bericht über den 1.Abend

Bericht über den 2.Abend



Der Tagungsort - Pfarrhaus in Arnbach


1. Geprächsabend
Dienstag, 18. Febr. 2020. 19.30 Uhr


1. Digitalisierung und Politik


Cindy-Ricarda Roberts,

Lehrstuhl für Medienethik, Philosoph. Hochschule Mch


Cindy-Ricarda Roberts hat Philosophie an der LMU München sowie Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik München studiert. Nach ihrem Studium war sie von 2016 an bei TU München im Bereich der Forschungsförderung und des Technologietransfers im Wissenschaftsmanagement tätig sowie von November 2017 bei Frau Professor Claudia Peus für die Professur des Forschungs-Wissenschaftsmanagement an der TU München. Sie promoviert derzeit bei Dr. Matthias Uhl an der Technischen Universität München zum Thema Demokratie und Digitalisierung. Ihre Forschungsschwerpunkte beziehen sich auf Ethik der Digitalisierung sowie auf bestimmte Phänomene der Digitalisierung wie Fake-News, Hacking und deren Konsequenzen hinsichtlich demokratischer Prozesse. Seit April 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München
Quelle:https://zemdg.de/cindy-roberts/


2. Geprächsabend

Dienstag, den 3. März 2020, 19.30 Uhr


2.
Digitalisierung und Ethik -


Kristina Steimer, M.A.
freie Forschungsmitarbeiterin am Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (ZEMDG)


Anna Kristina Steimer, M.A., ist Doktorandin am Lehrstuhl für Medienethik der Hochschule für Philosophie München. Nach dem B.A. im Fach Philosophie an der HfPh München 2012, schloss sie 2014 den Masterstudiengang im Fachbereich Praktische Philosophie der HfPh München ab. Sie war 2012-2014 Chefredakteurin der Hochschulzeitung. 2015-2017 war sie als Freelancerin in verschiedenen Medienunternehmen, u.a. der Süddeutschen Zeitung, tätig. Im Rahmen ihrer Forschungsschwerpunkte Digitalisierung, Existentialismus, Sozial- und Medienphilosophie beschäftigt sie sich mit Fragen der partizipatorischen Handlungsfähigkeit und emanzipatorischen Selbstmitteilung des Homo Digitalis. Ihre Dissertation „Me first – digitales Zeitalter, Zeitalter der Narzissten? Kierkegaard und die Selfies. Ein Existentialismus-Update“ (Arbeitstitel) wird sie voraussichtlich Ende 2018 abschließen. Seit Mai 2018 ist sie als freie Forschungsmitarbeiterin am Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft tätig.

Quelle:https://zemdg.de/anna-kristina-steimer/


....Berichte über Arnbacher Gespräche in den Vorjahren